Technische Analyse für den 04.11.2021

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SPX500 jetzt in der nächsten großen oberen Zielzone

Short-term bias: noch bullish
Major-Widerstand: 4.653 Punkte / 4.660,5 Punkte / 4.663 Punkte
Major-Unterstützung: 4.627 Punkte / 4.622-4.632 Punkte

SPX

Der SPX500 machte gestern nach der Fed-Sitzung noch einmal einen Satz und ist damit in die nächste ganz große obere Zielzone vorgedrungen. An den Horizontalen bei 4.653 und 4.663 verlaufen jetzt der mittel- und der langfristige Aufwärtstrendkanal. Heute wird es also richtig spannend werden. Einerseits spricht die jüngste Aufwärtsdynamik jetzt für den SPX500, anderseits sollte bei so bedeutenden Widerstandsthemen aber auch auf obere False-Breakouts geachtet werden. Das gilt vor allem für das letzte Hoch von gestern Abend bei 4.660,5. Sobald sich ein neues High heute nicht durchsetzen kann, steigen die Chancen für eine Rückschlag. Wenn sich der SP500 aber über die gesamte Widerstandszone absetzen, gibt es überhaupt keine Widerstände mehr! – Solange der SPX500 heute aber weiter konsolidiert, bringt später ein False-Breakout am nächtlichen ersten Konsolidierungstief bei 4.650,75 noch einmal ein Longsignal. – Bedeutende übergeordnete Verkaufsignale entstehen erst unter dem Vorgängerhoch bei 4.627 und mit dem Bruch des Aufwärtstrends bei 4.622-4.632 .

GER40 kämpft heute Morgen um den Ausbruch über das Allzeithoch

Short-term bias: Entscheidungsphase
Major-Widerstand: 16.020 Punkte / 16.032 Punkte
Major-Unterstützung: 16.006 Punkte / 15.906/12 Punkte 15.768 Punkte

FDAX

Beim GER40 verläuft an der hervorgehobenen Horizontalen bei 16.020 das alte Allzeithoch. Dieses gilt es jetzt zu schlagen, wenn die Rallye heute weitergehen soll. Doch schon vorbörslich zeichnet sich ab, dass sich der GER40 jetzt erst einmal schwertut mit diesem Ausbruch. Bei diesen 16.020 und am Vorgängerhoch von gestern Abend bei 16.032 zeichnet sich zur Stunde schon ein False-Breakout und Reversal ab. Doch nur über dem inzwischen vorletzten Hoch bei 16.032 kann der GER40 noch einmal zeitnah ins Laufen kommen. – Auf der anderen Seite sind aber auch erste Verkaufsignale nicht weit. Dafür stehen der Aufwärtstrend bei 15.995-16.073 und das letzte Reaktionstief bei 16.006. Darunter gilt der große obere Ausbruch im ersten Anlauf als gescheitert. Das bedeutet zwar noch keine übergeordnete Trendwende, aber der GER wechselt damit heute erst einmal in den Korrekturmodus. Mögliche untere Zielthemen sind zunächst die schwächere Unterstützung am Vorgängerhoch bei 15.969 und dann die stärkere an den gestrigen Konsolidierungstiefs bei 15.909/12 Punkten. Die Major-Unterstützung bei 15.768 scheint dagegen zu weit gegriffen.

EURUSD etabliert jetzt eine Seitwärtsrange

Short-term bias: seitwärts
Major-Widerstand: 1,16134 USD / 1,1664 USD
Major-Unterstützung: 1,15624 USD / 1,15352 USD / 1,1524 USD

EURUSD

Der EURUSD konnte nach der Fed-Sitzung trotz hartnäckiger Versuche nicht über den Major-Widerstand bei 1,16134 USD ausbrechen. Er bleibt damit die obere Begrenzung der Konsolidierungsrange. Die untere Begrenzung verläuft bei 1,15624 USD, auf die der Euro jetzt schon streng Kurs nimmt. Auch dieser Ausbruch drängt sich im ersten Anlauf nicht so schnell auf, und deshalb lohnt sich die Shortseite jetzt auch erst einmal nicht mehr wirklich. Es sieht mehr danach aus, als sollte sich der Euro jetzt erst einmal weiter in dieser Seitwärtsrange einnisten. Deshalb gibt es an der Major-Unterstützung bei 1,15624 USD auch wieder erste antizyklische Chancen auf der Longseite. Ein prozyklisches Kaufsignal bringt dagegen frühestens ein Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends bei zur Stunde aber noch weiten 1,1586 USD. – Erst und nur wenn es zu einem Ausbruch unter 1,15624 USD kommt, geht damit auch die Tür wieder schnell und leicht auf bis auf ganz neue Lows unter den letzten bei 1,15352 und 1,1524 USD.

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